Community Management Regeln

10 goldene Regeln für dein Community Management

Das Thema Community Management ist für mich immer ein Herzensthema im Bereich Social Media, denn dort zeigt sich der Kern von Social Media, den ich letzte Woche in einem Live-Video erklärt habe, ganz deutlich. Es geht ja im Kern um Austausch, Dialog und Beziehungsaufbau bzw. -pflege. Und das kommt vor allem dadurch zustande, dass man mit seinen Fans kommuniziert, ihnen zuhört und auf ihre Kommentare und sonstige Reaktionen eingeht. Der Content, den du auf deiner Facebook-Seite postest, ist nur der Anlass, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Reaktionen und Kommentare darauf sind es aber, worauf es eigentlich ankommt. Oder, wie ich neuerdings immer zu sagen pflege: Content is king, Community Management is emperor! (Frei übersetzt: Gute Inhalte sind die Königsdisziplin, aber das Community Management ist die Kaiserdisziplin!).

Wie ich letzte Woche im Live-Video schon gesagt habe, wartet niemand auf deinen Content. Die Nutzer sind nicht (primär) auf Facebook, um deine Inhalte zu konsumieren, sondern um sich zu vernetzen und auszutauschen, Du bist mit deinen Inhalten lediglich „Besucher auf einem Nebenschauplatz“. Aber wenn du gute Inhalte mit Mehrwert veröffentlichst, sind die Nutzer gerne bereit, sich damit auseinanderzusetzen und schreiben dir evtl. was dazu.

Genau da setzt das Community Management an, in dem es im Kern darum geht, die Reaktionen abzufangen und den begonnenen Dialog aufzunehmen. Damit dir das gut gelingt und du weißt, wie du gut mit deiner Community umgehen kannst und worauf du achten solltest, habe ich heute auf meiner Facebook-Seite ein Live-Video zu diesem Thema gemacht. In diesem Live-Video stelle ich dir 10 goldene Regeln für dein Community Management vor:

 

 

Nun bist du hoffentlich schlauer, was dein Community Management angeht 😉 Mich interessiert an dieser Stelle wie immer deine eigene Erfahrung bzw. deine Meinung dazu. Wie verfährst du mit Kommentaren, Bewertungen und Nachrichten, sowohl positiven als auch negativen? Was tust du vielleicht zusätzlich, um deine Fans „bei Laune zu halten“? Hattest du schon mal sehr kritische Fälle und wie bist du damit umgegangen? Schreibe mir einen Kommentar hier unter dem Blogbeitrag – darüber freue ich mich immer sehr! 🙂

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